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Während dem Bau der ursprünglichen SBB-Staumauer (von Barberine), deren Krone sich 42 m unter dem maximalen Wasserspiegel des heutigen Emosson-Stausees befindet, verkehrte eine Baubahn der Spurweite von 75 cm zwischen Château d'Eau und der damaligen Baustelle. Betrieben wurde sie durch das Unternehmerkonsortium "Martin, Baratelli & Co".
Nach Fertigstellung der Barberine- Staumauer ist die Bahn wieder abgebaut worden. Das verbliebene Trasse konnte fortan als Fussweg zur Sommeralp und zur Staumauer im Barberinetal genutzt werden.
Auf sie verkehrten zwischen 1952 und 1955 die Unimogs und die Lastwagen der Baustelle der 2. Staumauer (von Vieux-Emosson).
Nach dem Bau der dritten Staumauer (die heutige von Emosson) versank das Barberinetal im neu entstandenen See, sodass der Fussweg seine Bedeutung verlor.
Die Schmalspur- Panoramabahn, oftmals auch "Zug der Abgründe" genannt, ist auf dem verbliebenen Reststück des Fussweges durch die Gesellschaft "Parc d'Attraction du Châtelard VS" neu aufgebaut worden. Sie weist eine Streckenlänge von 1850 m auf.
Die Inbetriebsetzung erfolgte zusammen mit der Eröffnung des Parc d'Attractions du Châtelard VS am 12.06.1975. |
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